Mit Unterstützung durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union.


 „Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

Glückbüx - Freude teilen

Die Kath. Kirche drehte heute bei uns an der Schule den Weg vom Falten, Füllen, Gestalten und Transportieren der Glücksbüx. Dazu machten sie Interviews und auch selbstgeschriebene Texte wurden vorgelesen und gefilmt.

So schrieb das Filmteam über die Arbeit mit uns .

"Glück ist... Moatla & Buaba zu treffen wie die aus der Klasse G der Freien Montessori Schule in Altach: Vor laufenden Kameras haben sie ihre Glücksbüxes gepackt und nebenbei erzählt, was Glück für sie ganz persönlich bedeutet. Danke Euch!"

 

Um den Tag gut zu reflektieren, wurden den SchülerInnen versch. Fragen gestellt. Hier ihre Antworten dazu.

 

If the day was a colour which would it be?

 

If my day was a colour it would be orange because it is a mix of firstly the sunny weather and the light classroom in the school which reminded me of yellow. And also secondly the exhibition on borders which incorporated red lasers.

 

What did you learn today?

 

I learned a lot today. I learned that theatre workshops are more fun than expected. Another thing I learned was that borders are not natural but man-made. Although some borders are built along mountains and rivers, they still are decided by people.

 

 

 

What did the day have to to with crossing borders?

 

Today at the Freie Montessori Schule (FMS) I took part in small theatre workshop. There we were talking mainly about bullying but also about borders. The workshop was very interesting and fun to participate in. The man who ran the whole thing was very enthusiastic and entertaining, which made the whole event even more enjoyable. The next part of the day took part in a town called Hohenems, roughly twenty minute drive from the FMS. In Hohenems we visited the Jewish museum. At the museum we looked at a temporary exhibition all about borders. At this exhibition different artists made very diverse, yet still interesting artworks. For example there was a video about a refugee and his story about how he lost his most valuable belongings on his trip to safety. Another was different pictures which could be associated with borders and refugees.

 

 

 

The day had a lot to do with crossing borders as we started off with making Glücksbüxes for refugees which were forced to travel through many borders. After lunch we visited the Jewish museum and had a look at an exhibition of art about borders and how they affect people. To round it all off half of the group had crossed many borders to come here.

 

Which borders would you like to cross?

 

There are several borders I would like to cross. The first is the Spain/Portugal border. But not at any part of the border but at a very particular one. At this specific crossing, you take a Zipline from a hill in Spain, across a river and into Portugal. The other border would be the Pakistan/India border crossing. Here, every evening the guards of each side perform an extravagant performance. They parade around with high kicks and other body manoeuvres. After their performance the guards shake hands and close a large gate, separating the two countries. In the morning the gate is opened again. Although this performance has been recorded and uploaded to different social media platforms numerous times, it would still be interesting to see in person.

Besuch des Zeppelinmuseums

 

First day with our exchange partners in school - Monday 7.5.18

We took the two-hour boat trip across the Bodensee from Bregenz to Friedrichschafen in Germany. The students then took an audio tour around the Zeppelin museum, which provided detailed information on the history of aircraft and zeppelins, with a specific focus on the significance of the surrounding area. The students were able to see what the interior of a zeppelin was like, as well as the engine and how models developed over time. All students wrote down ten facts as they took the tour in order to consolidate their learning. 

The trip fitted the theme of crossing borders not only because we seamlessly crossed a border into a neighbouring country, but also because the zeppelin was a significant development in crossing transatlantic borders. Students were thus able to trace the technological  steps that have led to today's multicultural societies. 

Students were then asked to write a brief postcard about their experiences with their exchange partner. These were written in German and English.  

Tag 6 – Besuch der Steinkreise in Avebury und der römischen Bäder in Bath

Geschrieben aus Schülerperspektive 

   

 

Wir alle trafen uns um 8:45 in der Schule, dann fuhren mit dem Bus nach Avebury und liefen um die Steinkreise und lernten etwas über die alte Kultur. Wir dachten über die mysteriösen Steine nach und sprachen über viele verschiedene Theorien, wieso sie existieren. Wie zum Beispiel: aus religiösen Gründen, Märkte und Verkaufsstände und als Treffpunkte. 

 

 

 

 


Als wir alles gesehen haben, liefen wir zurück zum Bus und fuhren nach Bath. Als wir dort waren, gingen wir in die Stadt und aßen in der Sonne unsere Jause. Danach gingen wir in das Museum Roman’s Bath. Im Museum lernten wir über die alte römische Architektur und Religion. Auch was sie zum Spaß machten und für ihren Style lernten wir. Als wir im Museum fertig waren, hatten wir Freizeit um die Stadt Bath zu erkundigen. Einige von uns waren shoppen und die Anderen liefen herum und genossen das Wetter. Um 16:00 gingen wir zum Bus um zurück zur Schule zu fahren.

Tag 5 - Ausflug nach London

Den fünften Tag unseres Aufenthaltes verbrachten wir in der aufregenden Stadt London. Gemeinsam mit der französischen Gruppe im Bus reisten wir dorthin. Zeit für Austausch und kennenlernen war im Bus reichlich gegeben.  

Das Wetter war perfekt, strahlender Sonnenschein und wolkenloser Himmel begleiteten uns den ganzen Tag. Unsere Tour starteten wir beim Tower of London und bei der Tower Bridge, weiter ging es entlang an der südlichen Seite der Themse zur London Bridge und dem Borough Market.  

An allen berühmten Gebäuden, Brücken oder Märkten hielten wir an, um die vorbereiteten Präsentationen der Schüler anzuhören. Dabei wurden geschichtliche Fakten aufgearbeitet und die Bedeutung des Gebäudes für die Stadt London bzw. für das Land beschrieben.  

Auf dem interkulturellen Borough Market hatten wir eine große Auswahl an verschiedensten Mahlzeiten. Nicht nur englische Spezialitäten gab es zu verkosten, sondern Speisen aus der ganzen Welt konnten wir kennenlernen.  

Nachdem der Magen gefüllt war, spazierten wir zu Shakespeares Globe, der Millennium Bridge und dem Tate Modern. Im Tate Modern nutzten wir die Möglichkeit auf den Viewing Level hochzufahren um einen traumhaften Aus blick und auch Überblick über die Stadt und seine Grenzen (Outbounds) zu bekommen. Wir sprachen über die verschiedenen Viertel und Bezirke in London, über die Bevölkerungsverteilung und die Londoners. 

Weitere Stops auf unserer Tour waren London Eye, Big Ben und Westminster Abbey. Vor dem London Eye machten wir eine kurze Rast und lagen uns auf die Wiese um das bunte, mulitkulturelle Treiben vor uns zu beobachten und genießen. 

Um 18.00 traten wir von der Marble Arch unsere Rückreise an. 

Tag 4 – Tag an der Schule

Das Ziel des vierten Tages war der interkulturelle Austausch innerhalb der Gruppen.

 

Am morgen wurden alle Gruppen in der Kapelle empfangen und begrüßt. Die Kinder wurden anschließend in fünf verschiedene, bunt durchmischte Gruppen eingeteilt. Die Gruppendurchmischung ermöglichte den Schülern offen aufeinander einzugehen und alle kennenzulernen.

 

In den ersten zwei  Stunden wurde Englischunterricht angeboten, in denen verschiedene Ice-Breaker Spiele gespielt wurden, wie zum Beispiel „Who am I?“. Nach der Pause gab es weitere spannende Workshops für alle Schüler:

Kreatives Arbeiten, Zumba, Fußball, Geschichten schreiben und erzählen, Theater und Dramatisches Spiel. Neben dem besseren Verständnis für die Wichtigkeit der Völkerverbindung, war nicht zuletzt auch der englischsprachige Austausch wichtig.

 

Die Chance, sich mit Leuten aus anderen Ländern auszutauschen und ins Spiel zu kommen ermöglicht den Kindern neue Perspektiven einzunehmen, empathisch und fair zu handeln und lässt neue Ansichten einer anderen Kultur zu. Das Spiel bietet Raum, sich diese Methoden anzueignen.

Die Schüler erlebten diese Aktivitäten als große Bereicherung. 

 

Den Nachmittag gestalteten die Gastfamilien mit den Schülern individuell.

Tag 3 - Ausflug nach Oxford

 

Den dritten Tag unserer Reise verbrachten wir im idyllischen historischen Oxford. Gemeinsam mit den Studenten aus Spanien, Frankreich und Italien reisten wir morgens in die Stadt um anschließend den Tag individuell mit der Gruppe zu gestalten. Den Vormittag verbachten wir mit einer Stadttour. Dabei wurde von den Studenten besonders die Geschichte der Stadt ins Auge gefasst. 

Zur Krönung des Vormittages durften wir in die durch die Hallen der Christ Church/Oxford University wandern und vieles über den historischen Hintergrund des Gebäudes erfahren. 

Am Nachmittag tauchten wir tief in den kulturellen Teil der Stadt ab, wir besuchten ein klassisches englisches Restaurant, begutachteten das National History Musuem sowie das Ashmolean Museum und ließen den Tag im Büchershop Waterstones ausklingen. Auch die Spezialitäten der Fudge Kitchen ließen wir nicht aus. Ein wunderbarer Tag mit vielen neuen Erkenntnissen und Begegnungen der englischen Kultur und Geschichte liegt hinter uns.  

Tag 2 - Windsor Castle

An unseren ersten Ausflugstag machten wir uns auf den Weg zum Windsor Castle. Dies liegt in der wunderschönen Kleinstadt Windsor, welche uns einen Eindruck vom ursprünglichen England erleben ließ.

 

 Gemeinsam mit den englischen Exchange-Students und der Gruppe aus Spanien lernten wir das beeindruckende Schloss und dessen Geschichte kennen. Die multikulturelle Gruppe aus Schülern fand schnell  zueinander und erste Erzählungen über Herkunft, Lebensweg und kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten fanden statt.

 

Nach der Besichtigung des Schlosses wurde gemeinsam die Stadt erkundet, über typisch „Englisches“, wie die Brick-Houses, die Queen und so weiter philosophiert.

 

Ein Tag mit vielen neuen Eindrücken und bereichernden Begegnungen liegt hinter uns. 

Tag 1 - Ankunft in England

Mit viel Freude haben wir unsere Reise nach England angetreten. In ein anderes Land zu reisen bietet eine wunderbare Möglichkeit, sich mit Neuem, Unbekanntem auseinanderzusetzen und verlangt den Jugendlichen auch ab für eine Herausforderung offen zu sein. 

 

Nach Zug, Flugzeug, Bus kamen wir endlich in Oxford an, wo die Schüler von ihren „neuen“ Familien empfangen wurden. Das erste Treffen war entzückend, der Empfang hätte nicht herzlicher sein können.

 

Endlich auf Menschen zu treffen, mit denen schon einen längerer Kontakt besteht machte die Reise noch aufregender für die Jugendlichen.

 

Während dem Aufenthalt in England sind die Schüler in Gastfamilien untergebracht. Teil einer fremden Familie zu sein bedeutet, Zuversicht und gleichermaßen Vertrauen zu haben. Das lässt die Schüler in ihrer Persönlichkeit enorm wachsen. 

 

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